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SpVg. Olpe holt den 17. Germanen-Cup

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Sonntag, 30 Juli 2017

Netphen-Salchendorf. Westfalenligist SpVg. Olpe siegte auch beim mit 4500 Euro dotierten 17. Germanen-Cup des Fördervereins D'r Germane vom SV Germania Salchendorf. Der Vorjahreschampion bezwang am Sonntagnachmittag im Endspiel Oberligist Sportfreunde Siegen mit 4:2 (4:0).

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Wie schon 2016 jubelten die Olper auch am 30. Juli 2017 in der Wüstefeld-Arena.

 

Den Grundstein für den mit 1200 Euro Prämie verbundenen Titelgewinn legte das Team des einstigen Bundesliga-Torjägers Marek Lesniak schon im ersten Abschnitt. Michael Alfes (5.), Philipp Bredebach (13.), Jannik Buchen per Hacke (21.) und erneut Bredebach (25.) waren verantwortlich für vier Olper "Hütten", die für Ernüchterung im Sportfreunde-Fanlager in der Wüstefeld-Arena sorgten.

Doch in den zweiten 45 Minuten raffte sich das Team von Neu-Trainer Dominik Dapprich noch einmal auf und sorgte durch zwei Tore von Björn Jost (56., Foulelfmeter) und Okay Yildirim (67.) noch einmal für ein wenig Spannung.

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Steffen Hebbeker (li., Olpe) und Alexander Santana (re., Olpe) gegen Luigi Valido (SFS).

Doch für einen weiteren Sportfreunde-Treffer reichte es dann nicht mehr, so dass die Sauerländer mit einigem Gerstensaft ihren Triumph ausgiebig feiern konnten und durch Kapitän Denis Huckestein den Siegerpokal aus den Händen von Turnierleiter Rainer Klein (Vorsitzender D'r Germane) entgegennehmen. Für den zweiten Platz gab es immerhin noch 1000 Euro.

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Turnierleiter Rainer Klein (D'r Germane) mit v.l. Björn Jost (SFS), Denis Huckestein (Olpe) und Sascha Hoffmann (Hünsborn).

Den dritten Platz (800 Euro) machte Landesligist Rot-Weiß Hünsborn mit einem eindeutigen 6:2 (6:0) gegen Bezirksligist SuS Niederschelden klar. Zuvor hatte sich der Gastgeber durch einen 8:1 (4:0)-Kantersieg gegen den Reviernachbarn und Bezirksligarivalen TSV Weißtal den fünften Platz und 500 Euro Preisgeld gesichert.

Der erfolgreichste Torschütze, Marius Uebach (Rot-Weiß Hünsborn), netzte fünfmal ein und erhielt ein 30-Liter-Bierfass sowie die Torjägerkanone. Insgesamt fielen stattliche 55 Tore an den vier Turniertagen.

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Klein zog abschließend ein positives Fazit. Über 1000 Zuschauer, davon allein 400 am Finaltag, hätten viele Tore gesehen. Auch das Wetter habe mitgespielt. "Der Wettergott ist Germane", freute sich Klein, der auch von den sportlichen Leistungen sehr angetan war und 2018 gerne zusammen mit den emsigen Helfern der Germania den 18. Germanen-Cup organisieren möchte.


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